Dialog-ABC

Hier finden Sie Erläuterungen zu den wichtigsten Fachbegriffen aus Welt der
Dalog-Kommunikation.

Sollte Ihnen darüber hinaus ein Begriff begegnen, den Sie nicht aufgelistet sehen,
schicken Sie uns eine eine E-Mail an info@prodialog.org. Gerne beantworten wir
auch Ihre Fragen rund um das ABC der Dialog-Kommunikation!

Bitte recherchieren Sie gesuchte Begriffe nach dem Anfangsbuchstaben:

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Sample
Heißt "Muster" und bezeichnet im Direktmarketing einen Testmarkt.

Sandwich-Etikette
Wiederablösbare Selbstklebeetikette.

Satz
Der Begriff Satz stammt aus der Zeit, als der endgültige Entwurf vor dem Druck in Blei gesetzt wurde. Heute umschreibt "Satz" eher die Tätigkeit des Reinzeichnens. Der Setzer bzw. Reinzeichner bringt den Entwurf des Art Directors oder Layouters zur Druckreife. In kleineren Firmen oder bei freien Grafikern kommen Entwurf und Reinzeichnung oft aus einer Hand.

Scheinverschluss
Verschlussform für Briefhüllen, bei der eine Klappe der Schmalseite nur durch Punktklebung verschlossen ist.

Schlusszeit
Der Zeitpunkt, bis zu dem Sendungen bei der Deutschen Post AG angeliefert sein müssen, damit sie in die tägliche betriebliche Bearbeitung gelangen können.

Schwarze Listen
Siehe Blacklists

Scribble
Siehe Layout

Searcher, Search Engine
Siehe Suchmaschine

See and write
Das System der auf Anzeigen geklebten Bestellkarte (siehe auch Add-a-card).

Segment, Segmentierung
Gliederung eines größeren Ganzen in Gruppen, Teilbereiche, nach bestimmten Gesichtspunkten. Direktmarketing: Marktsegmente erlauben ein feineres Ansprechen von Zielgruppen.

Selbstklebeetiketten
Besonders geeignet für sonst schlecht zu beklebendes Verpackungsmaterial (z.B. 3-D-Sendungen).

Selektionsmerkmale
Darunter versteht man alle gespeicherten Kriterien, nach denen Adressen ausgewählt werden können. Sie helfen dabei, eine Direktwerbesendung (siehe Werbesendung) möglichst gezielt zu streuen.

Selfliquidators
Werbemittel, die sich selbst auszahlen, das heißt, sie werden zum Selbstkostenpreis oder nur knapp darüber angeboten und helfen in erster Linie, die Hemmschwelle zum Kauf zu überschreiten.

Selfmailer
Vollständige, versandbereite Werbemittel, die aus einem vorbedruckten Bogen auf Spezialmaschinen hergestellt werden: Brief, Prospekt, Bestell- und Antwortkuvert werden dabei in einem einzigen Arbeitsgang gefalzt, geklebt, gummiert, perforiert, geschnitten und für Mailings in Kuvertform verschlossen.

SEM/SEO
Teilgebiet des Online-Marketing. Search Engine Marketing (SEM) umfasst alle Maßnahmen zur Gewinnung von Besuchern für eine Webpräsenz über Suchmaschinen. Teil des SEM ist die Teildisziplin Suchmaschinenoptimierung (SEO), die dazu dient, dass Webseiten im Suchmaschinenranking auf höheren Plätzen erscheinen.

Server
Siehe Internet-Server

SET
Fachenglisch für Secure Electronic Transaction, sichere Online-Transaktionen: Verfahren für Internet-Transaktionen, die von unbefugten Dritten nicht mitgelesen werden können. Persönliche Angaben (Kreditkartennummern) von Online- Käufern werden zur Übermittlung im Internet verschlüsselt.

Signet
Künstlerisch gestaltetes Marken-/Firmenzeichen (siehe Logo).

Single-sheet-Mailing
Bietet mehrere Produkte nicht in einem einzigen Prospekt an, sondern präsentiert jedes Produkt auf einem Extra-Flyer.

Skalafarben
Siehe Europaskala-Farben

Social Networks
Soziale Plattformen wie Facebook, studiVZ oder Xing, auf denen die Benutzer persönliche Profile unterhalten, sich austauschen und gemeinsam Inhalte erstellen und teilen.

Solo-Mailing
Beschränkt sich auf die Präsentation eines einzigen Produktes.

Sortiment
Zusammenstellung der Produkte oder Dienstleistungen, die ein Unternehmen zu einem bestimmten Zeitpunkt anbietet. Andere Bezeichnungen sind Produktpalette, Kollektion oder Produktprogramm.

Spendenwerbung
Ansprechen von (potentiellen) Spendern mit Mitteln der Direktwerbung (Mailings an Zielgruppen, Beilage des Einzahlungsscheins, oft in personalisierter Form), engl. "fund raising". Hat die herkömmlichen Formen der Spendenwerbung (Straßensammlung, Abzeichenverkauf, Bittgänge zur Haustür) weitgehend ersetzt.

Standardbrief
Preiswerte Lösung für eine Direktwerbesendung (siehe Werbesendung). Gedruckt wird von einer Schreibmaschinenvorlage, allerdings ohne Adresse und persönliche Anrede, sondern mit einer allgemeinen Anrede wie "Lieber Kunde". Die Adresse steht auf der Hülle oder der Antwortkarte.

Standardbriefsendungen
Briefsendungen, die von der Deutschen Post AG festgelegte Abmessungen und Gewichtsgrenzen einhalten. Infolge ihrer maschinengerechten Form liegen diese Sendungen meist im Bereich der jeweils günstigsten Preisstufe.

Stanzen
Gestanzt werden unregelmäßige Konturen, die sich durch einen geradlinigen Schnitt nicht erzeugen lassen. Stanzarbeiten werden mit Stanzmessern oder Stanzplatten ausgeführt, deren individuelle Herstellung relativ teuer ist, falls die gewünschten Formen beim Ausrüster nicht schon als Standard-Stanzformen vorhanden sind.

Stopp-Kleber
Briefkastenkleber, die den Einwurf von unadressierter Reklame verhindern sollen. Richten sich gegen die sogenannte Briefkastenwerbung.

Story-letter
Werbebrief, der mit einer den Leser fesselnden Begebenheit beginnt und so zum eigentlichen Angebot führt.

Streuen
Bezeichnet sowohl das Disponieren von Sendungen nach Zielgruppen als auch von Inseraten in verschiedenen Zeitungen oder Zeitschriften gemäß Streuplan.

Streuplan
Auch Verteilplan genannt. Ist eine Aufstellung darüber, wann und in welchem Umfang Ihre Direktwerbesendungen (siehe Werbesendung) an wen versandt werden sollen.

Streuverluste
Entstehen dann, wenn das Werbemittel einen Kreis von Empfängern erreicht, die nicht zum eigentlichen Zielpublikum gerechnet werden können.

Strichperforation
Kleine Schlitze werden ins Blatt eingestanzt, damit sich Teile des Blattes ohne Probleme knicken und abtrennen lassen.

Stuffer
Siehe Flyer

Sweepstake
Passive Form des Gewinnspiels in Mailings, bei der jeder Mitspieler eine von zahlreichen Gewinnnummern erhält, unter denen im Voraus die Gewinner ermittelt werden. Die Gewinne für alle nichteingesandten Nummern verfallen und werden meist nicht ausgeschüttet.

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