ProDialog goes USA
Die Initiative ProDialog stellt Ihnen auf dieser
Seite in den kommenden Monaten wichtige
News und Hintergrundinformationen zum
US-amerikanischen Präsidentschafts-
wahlkampf bereit.
WEITERE NACHRICHTEN
08.11.2012 - Four More Years – Obama bleibt im Amt
In einem der knappsten Rennen um die amerikanische Präsidentschaft hat sich Amtsinhaber Barack Obama gestern gegen den Republikaner Mitt Romney durchgesetzt.
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05.11.2012 - Kandidaten im Endspurt – Ohio und Florida wohl entscheidend für Wahlausgang
Am gestrigen Sonntag setzten Romney und Obama zu einem fulminanten Endspurt an: Der Präsident zeigte sich seinen Anhängern in New Hampshire, Florida und Ohio. Sein Herausforderer stand in Ohio, New Hampshire und Pennsylvania auf dem Podest.
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01.11.2012 - Hurricane „Sandy“ bestimmt letzte Woche im Wahlkampf
Den Endspurt des Wahlkampfs hatten sich Demokraten und Republikaner sicher anders vorgestellt. Beiderseits wurden enorme finanzielle Mittel für Wahlwerbung in der letzten Woche bereitgestellt; es ist traditionell die Zeit, in der beide Kandidaten ihre letzten Kräfte mobilisieren – diese werden Barack Obama und Mitt Romney auch brauchen, denn der Orkan „Sandy“ hat den Wahlkampf in den USA auf den Kopf gestellt.
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29.10.2012 - Umfrage ist nicht gleich Umfrage – eine Entscheidungshilfe
Acht Tage vor der amerikanischen Präsidentschaftswahl ist man auch in deutschen Medien vor einer Flut verschiedener Wahlprognosen kaum gefeit. Wer sich ein Bild von der Stimmung in den USA machen möchte, kann diese Entscheidungshilfe zu Rate ziehen – ProDialog stellt zwei der verlässlichsten amerikanischen Meinungsforschungsinstitute vor.
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25.10.2012 - Rückblick: Das finale TV Duell
Bereits vor der letzten TV Debatte zwischen Mitt Romney und Barack Obama prognostizierten Beobachter dem Gewinner des Duells den Wahlsieg. Drei Tage später sind sich die Experten nicht mehr so sicher, ob sich die Dominanz von Barack Obama am Montagabend in Florida positiv auf das Wahlergebnis auswirken wird – zu knapp ist sein Vorsprung auf den Konkurrenten Mitt Romney, und zu wenig Bedeutung messen die Amerikaner dem Thema Außenpolitik bei.
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22.10.2012 - Vor der letzten Debatte: Obamas Offensive
Nach den ersten beiden TV Duellen, bei denen Barack Obama einem unerwartet starken Mitt Romney gegenüber stand, rüstet sich die Kampagne des amtierenden Präsidenten für die letzten beiden noch verbleibenden Wochen bis zur Wahl.
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18.10.2012 - Obama kann zweites TV-Duell knapp für sich entscheiden
Das zweite Duell von Barack Obama und Mitt Romney am Dienstag in Hempsted im Bundestaat New York wurde besonders von Anhängern der Demokraten herbeigesehnt. Waren die meisten unter ihnen von Ihrem Kandidaten vor zwei Wochen noch enttäuscht gewesen, sahen sie in dieser Debatte eine Möglichkeit, an den starken Auftritt von Joe Biden anzuknüpfen.
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15.10.2012 - Biden und Ryan liefern sich Duell auf Augenhöhe
Die Luft brannte bisweilen am vergangenen Donnerstag in Danville, Kentucky. Die hitzige Debatte, die sich Vizepräsident Joe Biden und Mitt Romneys Vizekandidat Paul Ryan lieferten, war ein Duell auf Augenhöhe.
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11.10.2012 - Politico Candidate Tracker
Knapp vier Wochen vor dem entscheidenden Tag der Wahl wird das Rennen um das Weiße Haus zunehmend unübersichtlich – Kandidaten und Vizekandidaten nehmen mehrere Termine pro Tag in verschiedenen Staaten wahr, die Berichterstattung von Zeitungen und Blogs kann dem Geschehen kaum noch folgen.
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08.10.2012 - Kandidaten verstärken Engagement über Social Media
„Wenn die Präsidentschaftskampagnen von 2008 einen Zeh in Social Media getaucht haben, sind die Versionen von 2012 ins kalte Wasser gesprungen.“, analysierte Jenna Wortham gestern in der New York Times. So seien in der diesjährigen Kampagne nicht nur Facebook und Twitter von Bedeutung, sondern auch Plattformen wie Tumblr, Instagram oder Pinterest, auf denen hauptsächlich Videos und Fotos geteilt werden.
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DER KAMPF UM DIE STIMMEN DER „BLACK COMMUNITY“
12.07.2012Bei der Präsidentschaftswahl vor vier Jahren konnte Barack Obama beinahe alle Stimmen der afroamerikanischen Wählerschaft gewinnen. Diesen Erfolg 2012 zu wiederholen scheint schwierig zu werden.
Im Jahr 2008 gaben sagenhafte 96% der afroamerikanischen Wähler Barack Obama ihre Stimme. Damit trugen sie großen Anteil an dessen Wahl zum Präsidenten. Obwohl sich 2012 immer noch die meisten mit Barack Obama identifizieren, vertritt Trip Gabriel von der New York Times die Ansicht, dass es für den Präsidenten diesmal schwieriger ist, bei der „black community“ die gleiche Begeisterung für seinen Wahlkampf zu entfachen wie vor vier Jahren. Verantwortlich hierfür seien vor allem die geringere historische Bedeutung einer Wiederwahl des ersten schwarzen Präsidenten und die hohe Arbeitslosigkeit unter der afroamerikanischen Bevölkerung.
Das Wahlkampfteam des Herausforderers Mitt Romney hat dies erkannt und wittert seine Chance. Die kürzliche Ernennung der früheren Nachrichtensprecherin Tara Wall als Wahlkampfberaterin oder der Besuch einer charter school in einem armen, vor allem von Afroamerikanern bewohnten Viertel Westphiladelphias im Mai zeigen, dass sich Romneys Kampagne mittlerweile zunehmend an afroamerikanische Wähler richtet. Gestern besuchte Romney zudem die Jahreshauptversammlung der National Association for the Advancement of Colored People (NAACP), einer der ältesten und einflussreichsten Bürgerrechtsorganisationen der Vereinigten Staaten. Obama blieb der Veranstaltung hingegen fern und schickte seinen Vize Joe Biden als Vertretung.
Man kann darin ein Zeichen sehen, dass sich Obama der Stimmen der afro-amerikanischen Wähler sehr, vielleicht sogar zu sicher ist. Ob Romney durch Auftritte wie beim NAACP deren Gunst aber wirklich für sich gewinnen kann, bleibt allerdings abzuwarten. Wie aus der letztwöchigen GALLUP-Umfrage
hervorgeht, scheint dies bisher jedenfalls nicht der Fall gewesen zu sein: Laut GALLUP sind beeindruckende 87% der Afroamerikanischer zufrieden mit der Arbeit des Präsidenten.

















