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Newsletter ausdruckenPRODIALOG-NEWS: NEUES AUS DER INITIATIVE
17.07.2008
Studie: „Der Einsatz von Dialogkommunikation im US-Vorwahlkampf 2007/2008”Die US-Primaries 2007/2008 haben in vielerlei Hinsicht Geschichte geschrieben. Nicht nur, dass es schon lange keinen so zeit- und ressourcenintensiven internen Wahlkampf bei den Demokraten gab, noch nie standen sich ebendort zwei Kandidaten gegenüber, die für sich ein absolutes Kandidaten-Novum reklamieren konnten. Hillary Clinton als erste Frau und Barack Obama, der erste nicht-weiße Präsidentschaftsanwärter. Change, also Veränderung und Wandel war dann auch das Hauptthema des Wahlkampfes, aber ebenso deutlich wurde die Wahrheit: „Wahlkämpfe sind Dialoge” bestätigt. Nach Jahren der Dominanz des Fernsehens als Kommunikationsinstrument rückt für die Wahlkämpfer der einzelne Wähler in den Mittelpunkt des Interesses - und damit die Dialogkommunikation.
Die Initiative ProDialog stellt in ihrer jüngsten Studie die aktuellen wahlkampftechnischen Trends vor, die die Vorwahlen zur US-Präsidentschaftswahl 2008 prägen. Diese Wahlen stellen einen neuen Höhepunkt im Einsatz von Instrumenten der direkten Ansprache dar - sei es der persönliche Kontakt mit Freiwilligen oder die Kommunikation mit den Wählern per Post, Telefon, E-Mail oder SMS. Erst die integrierte Kommunikation aus On- und Offline-Instrumenten ermöglicht es, den Wähler direkt anzusprechen. Das Internet ist zu den anderen Medien in den Kern der Kampagnenstrategie aufgerückt. Damit konnte auch die Face-to-Face-Kommunikation zum Schlüsselwort des Wahlkampfs werden.
Hier können Sie die Studie kostenlos herunterladen: PDF-Download.

