ProDialog News
Unter dieser Rubrik greifen wir für Sie spannende
Dialog-Nachrichten auf und berichten über aktuelle
Trends aus der Welt der Dialog-Kommunikation im
politischen und zivilgesellschaftlichen Raum.
Außerdem informieren wir Sie an dieser Stelle
über neue Aktivitäten und Publikationen der
Initiative ProDialog.
WEITERE NACHRICHTEN
18.06.2013 - Fundraising-Trends: In Deutschland nichts Neues?
Deutschland abgeschlagen hinter Paraguay, Liberia und Turkmenistan. Wirtschaftlich? Undenkbar. Im Fußball? Noch unwahrscheinlicher. Beim Fundraising? Leider Realität. Was steckt dahinter? Die NGO-Berater von Fischer, Kulschewski und Partner fassen die aktuellsten Studien zum Thema Fundraising in Deutschland zusammen. Ihre Bilanz: Fundraising in Deutschland stagniert.
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11.06.2013 - German Social Media Report 2012/2013
Die sozialen Medien sind in Deutschland in der Mitte der Gesellschaft angekommen. So lautet zumindest eine der drei Hauptergebnisse des kürzlich veröffentlichten German Social Media Reports 2012/2013 der Roland Berger Strategy Consultants.
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04.06.2013 - Initiative bietet Hilfe gegen Cybermobbing
Die Website schutzlos-ausgeliefert.de bietet den Ratgeber „Sicher im sozialen Netzwerk“ an. Ein wichtiger Bestandteil dieses Handbuches behandelt die Sicherheitseinstellung des eigenen Profils. Ein interessanter Artikel, warum die Kontrolle über die eigene „Pinnwand“ bei Facebook – leider im wahrsten Sinne des Wortes – Leben retten kann.
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28.05.2013 - 4. Berliner Stiftungswoche
Vom 04. – 14. Juni findet zum vierten Mal die Berliner Stiftungswoche in der Hauptstadt statt. Unter dem Motto „Europa sind WIR!...und nun?“ wird allen Interessierten die Möglichkeit geboten, Berlins Stiftungen und ihre Europa-Aktivitäten näher kennenzulernen.
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21.05.2013 - Rückblick auf die Online Fundraisingkonferenz 2013
Auch in diesem Jahr war die Online Fundraisingkonferenz ein voller Erfolg. Ca. 2.000 Teilnehmer aus mehr als 120 Ländern haben am 15. und 16. Mai via Videochat und Livestream an den verschiedenen Vorträgen und Expertengesprächen teilgenommen und sich zum Thema digitales Fundraising ausgetauscht.
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UNTERSTÜTZUNG DER BETEILIGUNGSMÖGLICHKEITEN VON JUGENDLICHEN IM INTERNET
24.07.2012Der Wettbewerb „Youthpart“ sucht ausgewählte Partner auf lokaler, regionaler und Bundesebene zur Weiterentwicklung der Partizipation von Jugendlichen im und mit dem Internet. Der Wettbewerb findet im Rahmen des „Dialog Internet“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend statt und soll Jugendbeteiligung vor Ort stärken.
Das Projekt „Dialog Internet“ beschäftigt sich mit den Chancen und Risiken der internetfixierten Mediennutzung von Kinder und Jugendlichen. In einem offenen Dialog zwischen Politik, Experten und interessierten Bürgern soll eine zeitgemäße Jugendnetzpolitik entwickelt werden.
„Youthpart: Internationaler und nationaler Erfahrungsaustausch sowie Modellentwicklung für mehr Jugendbeteiligung in der digitalen Gesellschaft“ ist ein wesentlicher Teil des Projekts. Städte, Gemeinden und Landkreise erhalten durch die Mitarbeiter der Fachstelle für internationale Jugendarbeit e.V (IJAB) professionelle Unterstützung bei der Weiterentwicklung oder Neugestaltung von E-Partizipationsverfahren für Jugendliche vor Ort. „Youthpart“ ist als offener, gemeinschaftlicher Austauschprozess konzipiert: Gemeinden, Städte, Landkreise und IJAB werden zu Partnern für eine bessere Jugendbeteiligung.
Dabei sollen vor allem auch neu entwickelte Verfahren und Softwaretools für mehr und effektivere Jugendbeteiligung vor Ort entstehen und allen Partnern des Prozesses zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus werden weitere Experten im Bereich Softwareentwicklung, Umsetzung und Begleitung von E-Partizipationsverfahren an die Teilnehmer vermittelt. Das Projekt wird zudem durch einen kontinuierlichen internationalen Austauschprozess begleitet: In regelmäßigen Expertentreffen werden Erfahrungen ausgetauscht und in internationalen Peer-Learning-Workshops wird der unmittelbare Wissenstransfer zwischen den Projekten ermöglicht.
Weitere Informationen finden sie hier
WEITERE NACHRICHTEN
11.06.2013 - Open Government Strategie in NRW
Open-Government, E-Democracy, Transparenz. Diese drei Schlagworte tauchen in nahezu jeder Strategie für den Umbau und die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung auf. Unter der Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) soll nun auch Nordrhein-Westfalen vom technischen Fortschritt profitieren.
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04.06.2013 - Dialogorientierte Kommunikation – für Unternehmen noch ein Fremdwort?
Der Unterschied zwischen Kommunikation und Dialog? Dieser scheint über 80% der deutschen Top-Unternehmen nicht bekannt zu sein. Zumindest wenn man das anhand ihrer Social-Media-Strategien beurteilt, die den Unternehmen eine einseitige Informationspolitik attestiert, welche somit nicht zum Dialog führen könne.
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28.05.2013 - Potsdam mit neuer Online Plattform für bürgerschaftliches Engagement
Die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam hat mit der Webseite www.buergerbeteiligung-potsdam.de eine neue Plattform für die Vernetzung bürgerschaftlichen Engagements geschaffen. Die Webseite ist das Ergebnis der im Jahr 2011 durch eine Open-Space-Konferenz beschlossenen „Grundsätze der Bürgerbeteiligung“. Neben der Entwicklung einer Internetplattform sieht das Pilotprojekt die Einrichtung eines Büros für Bürgerbeteiligung und die Schaffung eines Beteiligungsrates vor.
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21.05.2013 - GovData – Das Datenportal für Deutschland
Ab 2014 soll mit GovData – Das Datenportal für Deutschland ein zentraler Zugang zu weiterverwendbaren Daten von Bund, Ländern und Kommunen geschaffen werden. Seit wenigen Monaten ist eine Probeversion des Datenportals online, die vorerst nur einige Daten zur Verfügung stellt und Schritt für Schritt weiter ausgebaut werden soll.
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14.05.2013 - Praxisleitfaden Bürgerbeteiligung – Die Energiewende gemeinsam gestalten
Bereits im Februar berichteten wir in unseren News über die Ausschreibung einer Kommunikationskampagne, mit deren Hilfe die Bundesregierung die Energiewende dialogorientiert angeht. Auch auf lokaler Ebene werden Projekte und Kampagnen entwickelt um die Energiewende als technische, ökonomische und vor allem demokratische Herausforderung zu meistern. Zum Abschluss des Projektes „Energiewende und Demokratie“ wurden die gemachten Erfahrungen im Leitfaden „Praxisleitfaden Bürgerbeteiligung – Die Energiewende gemeinsam gestalten“ gebündelt.
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UNTERSTÜTZUNG DER BETEILIGUNGSMÖGLICHKEITEN VON JUGENDLICHEN IM INTERNET
24.07.2012Der Wettbewerb „Youthpart“ sucht ausgewählte Partner auf lokaler, regionaler und Bundesebene zur Weiterentwicklung der Partizipation von Jugendlichen im und mit dem Internet. Der Wettbewerb findet im Rahmen des „Dialog Internet“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend statt und soll Jugendbeteiligung vor Ort stärken.
Das Projekt „Dialog Internet“ beschäftigt sich mit den Chancen und Risiken der internetfixierten Mediennutzung von Kinder und Jugendlichen. In einem offenen Dialog zwischen Politik, Experten und interessierten Bürgern soll eine zeitgemäße Jugendnetzpolitik entwickelt werden.
„Youthpart: Internationaler und nationaler Erfahrungsaustausch sowie Modellentwicklung für mehr Jugendbeteiligung in der digitalen Gesellschaft“ ist ein wesentlicher Teil des Projekts. Städte, Gemeinden und Landkreise erhalten durch die Mitarbeiter der Fachstelle für internationale Jugendarbeit e.V (IJAB) professionelle Unterstützung bei der Weiterentwicklung oder Neugestaltung von E-Partizipationsverfahren für Jugendliche vor Ort. „Youthpart“ ist als offener, gemeinschaftlicher Austauschprozess konzipiert: Gemeinden, Städte, Landkreise und IJAB werden zu Partnern für eine bessere Jugendbeteiligung.
Dabei sollen vor allem auch neu entwickelte Verfahren und Softwaretools für mehr und effektivere Jugendbeteiligung vor Ort entstehen und allen Partnern des Prozesses zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus werden weitere Experten im Bereich Softwareentwicklung, Umsetzung und Begleitung von E-Partizipationsverfahren an die Teilnehmer vermittelt. Das Projekt wird zudem durch einen kontinuierlichen internationalen Austauschprozess begleitet: In regelmäßigen Expertentreffen werden Erfahrungen ausgetauscht und in internationalen Peer-Learning-Workshops wird der unmittelbare Wissenstransfer zwischen den Projekten ermöglicht.
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