ProDialog News
Unter dieser Rubrik greifen wir für Sie spannende
Dialog-Nachrichten auf und berichten über aktuelle
Trends aus der Welt der Dialog-Kommunikation im
politischen und zivilgesellschaftlichen Raum.
Außerdem informieren wir Sie an dieser Stelle
über neue Aktivitäten und Publikationen der
Initiative ProDialog.
WEITERE NACHRICHTEN
14.05.2013 - Online Fundraisingkonferenz 2013
Die internationale Organisation The Resource Alliance veranstaltet vom 15. - 16. Mai die jährlich stattfindende Online Fundraisingkonferenz. Als offizieller deutschsprachiger Blogpartner begleitet sozialmarketing.de die ausschließlich im Internet stattfindende Konferenz und berichtet über spannende Innovationen und Trends im Bereich des Online-Fundraising.
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07.05.2013 - Ehrenamtsplattformen neu gedacht
Konkurrenz belebt das Geschäft. Diesem Motto folgend, haben die Erfinder der Ehrenamtsplattform Catchafire den Spieß einmal umgedreht. Auf der Website bewerben sich Ehrenamtliche um anspruchsvolle Aufgaben innerhalb verschiedener NPOs. Damit gibt Catchafire der Suche nach Freiwilligen im Internet eine neue Richtung.
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30.04.2013 - Jugend-Partizipation im Internet
Das Internet ist längst Teil der Lebenswirklichkeit junger Menschen geworden. Soziale Kontakte und gesellschaftliches Engagement finden zunehmend Online statt. Das neue E-Partizipationsverfahren Ypart wurde jetzt auf dem Open Lunch „Digitale Jugendbeteiligung“ vorgestellt.
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23.04.2013 - Konferenz re:campaign 2013: Die besten Kampagnen im Netz
Am 06. und 07. Mai dieses Jahres findet zum vierten Mal die re:campaign statt. Im Herzen Berlins diskutieren interessierte Akteure aus dem NPO- und zivilgesellschaftlichem Bereich zu den Themen Online-Kampagnen und Social Media.
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16.04.2013 - Matching-Funds – Gewinn auf allen Seiten
Einige wenige machen es erfolgreich vor: Nicht nur in den USA auch in Deutschland sind Matching-Funds der neue Trend im Bereich Fundraising. Die Verdopplung eingenommener Spenden durch kooperierende Unternehmen oder Stiftungen erweist sich als eine effektive Möglichkeit finanzielle Unterstützung zu gewinnen und öffentliche Aufmerksamkeit zu erlangen.
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DIVSI STUDIE ZUR DIGITALEN GESELLSCHAFT
10.04.2012Wie nutzen die Deutschen das Internet und vor allem, welche Umgangsmuster mit dem World Wide Web herrschen in den verschiedenen Generationen vor? Das SINUS-Institut Heidelberg hat, im Auftrag des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI), erstmalig versucht, Nutzer in Milieus einzuteilen.
Mit der repräsentativen Umfrage soll aufgezeigt werden, welche Vorstellungen Menschen im Bezug auf Sicherheit und Vertrauen im Internet haben und „welche datenschutz- und sicherheitstypischen Verhaltensweisen in Deutschland existieren“, so die Studie. Die digitale Gesellschaft besteht hiernach aus „Außenseitern“, die das Internet kaum oder gar nicht nutzen, „Immigranten“, die eine vorsichtige, professionelle und verantwortungsbewusste Nutzung an den Tag legen sowie „Eingeborenen“, die mit dem Internet aufgewachsen sind und deren Gruppe aus leistungs- und spaßorientierten Pionieren besteht.
Die Studie geht auf die Verhaltensweisen der Milieus detailliert ein und legt dar, dass vor allem in der letztgenannten Gruppe ein eher sorgloser Umgang mit den Themen Sicherheit und Datenschutz vorherrscht. So gibt gar die Hälfte aller Befragten an, sich in diesen Belangen zu wenig auszukennen.
Was die Studie aber vor allem liefert, sind nützliche Fakten, die von Politik, Gesellschaft und Wirtschaft aufgegriffen werden müssen. Das bestehende Sicherheitsbedürfnis der meisten Nutzer – rund 60 % sehen die Verantwortung für Sicherheit und Schutz im Internet bei Staat und Wirtschaft – bietet auch für Organisationen Anlass dazu, die immer stärker vernetzte digitale Öffentlichkeit neu zu überdenken, um Risiken zu erkennen und eindämmen zu können.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Die Studie können Sie hier kostenlos downloaden.
WEITERE NACHRICHTEN
14.05.2013 - Praxisleitfaden Bürgerbeteiligung – Die Energiewende gemeinsam gestalten
Bereits im Februar berichteten wir in unseren News über die Ausschreibung einer Kommunikationskampagne, mit deren Hilfe die Bundesregierung die Energiewende dialogorientiert angeht. Auch auf lokaler Ebene werden Projekte und Kampagnen entwickelt um die Energiewende als technische, ökonomische und vor allem demokratische Herausforderung zu meistern. Zum Abschluss des Projektes „Energiewende und Demokratie“ wurden die gemachten Erfahrungen im Leitfaden „Praxisleitfaden Bürgerbeteiligung – Die Energiewende gemeinsam gestalten“ gebündelt.
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07.05.2013 - Abschluss des Bürgerdialogs „Demografischer Wandel“
Der demografische Wandel stellt eine der größten Herausforderungen für Deutschland in den kommenden Jahren dar. Initiiert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, entwickelten und diskutierten engagierte Bürger in einem Bürgerdialog Lösungsvorschläge und Handlungsempfehlungen für den Umgang mit dem demografischen Wandel – auch online.
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30.04.2013 - Fachkongress Effizienter Staat 2013 in Berlin
Am 15. und 16. Mai findet in Berlin der Fachkongress Effizienter Staat 2013 statt. Unter dem Motto „Vorsprung durch Innovation. Moderne Verwaltung: Offen, vernetzt und effizient“ treten Akteure aus dem Öffentlichen Dienst und der Privatwirtschaft über aktuelle Neuerungen und Herausforderungen im Bereich Open Government in einen gemeinsamen Dialog.
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23.04.2013 - Island verschiebt Verfassung 2.0
Bereits im Dezember berichteten wir in unseren News über die Bestrebungen der isländischen Politik, die seit 1914 geltende Verfassung per Online-Crowdsourcing neu zu gestalten. Die Feinarbeiten und die geplante Abstimmung über den Verfassungsentwurf wurden nun verschoben.
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16.04.2013 - Neue Studie: „Antwortverhalten von Abgeordneten auf Online-Anfragen“
Wenige Monate vor der Bundestagswahl im September 2013 besitzt der persönliche Kontakt zur Bürgerschaft für alle politischen Vertreter höchste Priorität. Das persönliche Gespräch auf Veranstaltungen oder die direkte Ansprache auf postalischem Weg wird verstärkt durch online-Instrumente erweitert. Doch wie reagieren Politiker auf Bürgerfragen im Rahmen der neuen Medien? Dieser Frage widmet sich die aktuelle Studie „Antwortverhalten von Abgeordneten auf Online-Anfragen“ der Universität Passau.
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DIVSI STUDIE ZUR DIGITALEN GESELLSCHAFT
10.04.2012Wie nutzen die Deutschen das Internet und vor allem, welche Umgangsmuster mit dem World Wide Web herrschen in den verschiedenen Generationen vor? Das SINUS-Institut Heidelberg hat, im Auftrag des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI), erstmalig versucht, Nutzer in Milieus einzuteilen.
Mit der repräsentativen Umfrage soll aufgezeigt werden, welche Vorstellungen Menschen im Bezug auf Sicherheit und Vertrauen im Internet haben und „welche datenschutz- und sicherheitstypischen Verhaltensweisen in Deutschland existieren“, so die Studie. Die digitale Gesellschaft besteht hiernach aus „Außenseitern“, die das Internet kaum oder gar nicht nutzen, „Immigranten“, die eine vorsichtige, professionelle und verantwortungsbewusste Nutzung an den Tag legen sowie „Eingeborenen“, die mit dem Internet aufgewachsen sind und deren Gruppe aus leistungs- und spaßorientierten Pionieren besteht.
Die Studie geht auf die Verhaltensweisen der Milieus detailliert ein und legt dar, dass vor allem in der letztgenannten Gruppe ein eher sorgloser Umgang mit den Themen Sicherheit und Datenschutz vorherrscht. So gibt gar die Hälfte aller Befragten an, sich in diesen Belangen zu wenig auszukennen.
Was die Studie aber vor allem liefert, sind nützliche Fakten, die von Politik, Gesellschaft und Wirtschaft aufgegriffen werden müssen. Das bestehende Sicherheitsbedürfnis der meisten Nutzer – rund 60 % sehen die Verantwortung für Sicherheit und Schutz im Internet bei Staat und Wirtschaft – bietet auch für Organisationen Anlass dazu, die immer stärker vernetzte digitale Öffentlichkeit neu zu überdenken, um Risiken zu erkennen und eindämmen zu können.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Die Studie können Sie hier kostenlos downloaden.

















